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Bogenschießen - Ein Sport für alle

Bogenschießen ist olympische Sportart, darüber hinaus jedoch auch ein idealer Ausgleichssport für alle Altersstufen. Als Übungsplatz kann jede ebene Wiese oder jede Turnhalle dienen, es gehört zum Sportprogramm des Deutschen Schützenbundes und wird überall im Bundesgebiet ausgeübt. Es gibt folgende Disziplinen:

Die FITA-Runde im Freien, die Hallenbedingung, Feldbogenschießen.

Bei der FITA-Runde werden je 36 Pfeile auf vier Entfernungen geschossen, das Programm der Hallenbedingung erstreckt sich auf je 30 (oder 60) Pfeile auf zwei Entfernungen. Beim Feldbogenschießen werden im Gelände Scheiben mit unterschiedlicher Entfernung aufgestellt.

 

 

 

 

Bogenschießen Kids in Wesenberg

Bogenschießen Kids in Wesenberg

Der Bogenschütze legt den Pfeil ein, hält den Bogen mit der einen Hand in Richtung Scheibe und zieht mit der anderen Hand die Bogensehne aus. Er muss dabei einen Widerstand überwinden, das Zuggewicht des Bogens. Dieses Zuggewicht ist von Bogen zu Bogen unterschiedlich und muss auf die Kraft des Schützen abgestimmt werden. Eine bestimmte Kraft ist also nicht erforderlich, sondern jeder findet das für ihn richtige Gerät.
Bei der Abgabe des Schusses ist die innere Ruhe und Ausgeglichenheit wichtiger als die aufzubringende Kraft. Es ist also eine Sportart, bei der man neben der gymnastischen Betätigung sein Konzentrationsvermögen schulen kann.  
Bogenschießen gehört seit 1972 zu den olympischen Sportarten. Zuvor war es bereits in den Jahren 1900, 1904, 1908 und 1920 im Programm der Olympischen Spiele vertreten. 1904 war es die einzige Sportart bei diesen Spielen, bei der auch Frauen teilnahmeberechtigt waren. 

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