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Schießsport - Schützengilden

Im Mittelalter sind kleine Städte hin und wieder überfallen worden. Zum besseren Schutz mussten alle wehrfähigen Männer Mitglied in der örtlichen Schützengilde werden. Man traf sich regelmäßig vor den Toren der Stadt, um dort Schießübungen abzuhalten. 

Die besten Schützen wurden einmal im Jahr zum Schützenkönig gekürt. Damals war es eine große Ehre Schützenkönig zu werden.

Nach der Kapitulation waren sie zunächst ganz verboten und erst Anfang der 50er Jahre in den alten Bundesländern wieder erlaubt, in den neuen Bundesländern weiter untersagt.
Im 20. Jahrhundert wurde aus dem Schützenwesen das Sportschießen und das Brauchtum mit Schützenfest und Schützenkönig entwickelte sich zum Tanzvergnügen. 

Organisiert sind die Vereine, Gilden und Bruderschaften im Deutschen Schützenbund.

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