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Wasserballsport - ein harter und kraftaufwendiger Sport

Wasserball wird im Deutschen Schwimm-Verband (DSV) als eine von vier Hauptsparten (Schwimmen, Springen, Kunstschwimmen und Wasserball) betrieben. Nach den klassischen Schwimmdisziplinen ist der Wasserballsport in Deutschland weitverbreitet und ist zahlenmäßig die zweitstärkste Gruppierung im Deutschen Schwimm-Verband. Mit seinen ca. 600.000 Mitgliedern zählt der Verband zu den zehn größten im Deutschen Sportbund. (Stand 1990).

Der Wasserballsport wird zu den ältesten Mannschaftsballspielarten gezählt. Aus der Taufe gehoben wurde er, wie viele andere Ballspielarten auch, im Jahre 1870 in England. Bereits 1894 wurden Spiele in Berlin ausgetragen. Die erste Wasserballmeisterschaft wurde im Jahr 1912 durchgeführt. Schon seit 1904 ist diese Sportart in das olympische Programm aufgenommen worden. Sie zählt damit auch zu den ältesten Ballspielarten der olympischen Neuzeit. 

Briefmarke Wasserball

Briefmarke Wasserball

In Deutschland wird dieser Wettkampfsport bis hinauf zur Bundesebene in Ligeneinteilungen sowohl im Herren- als auch im Damenbereich betrieben. Im Bereich der Jugend werden vier Altersklassen geführt. Wasserball ist ein harter und kraftaufwendiger Sport, der aber zu den gesündesten Mannschaftssportarten zählt, weil er eine Vielzahl von Bewegungselementen beiinhaltet. Neben den perfekten schwimmerischen Fähigkeiten in allen vier Grundlagenwerden vor allem zusätzliche Bewegungsfähigkeiten und Grundfertigkeiten mit dem Ball abverlangt.
Die größten internationalen Erfolge erreichten die deutschen Wasserballer bei verschiedenen Olympischen Spielen.  

Kunstturnen

 

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