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Helgoland und der Big Bang

Helgoland oder Deät Lun (Helgoländer Friesisch „Das Land“, englisch Heligoland) ist eine Nordseeinsel in der Deutschen Bucht. Die ursprünglich größere Insel zerbrach 1721; seitdem existiert die als Düne bezeichnete Nebeninsel.

Für das vierzig Kilometer vom Festland entfernte Helgoland gelten Sonderregelungen: Die Gemeinde ist zwar Teil des deutschen Wirtschaftsgebiets, zählt aber weder zum Zollgebiet der Europäischen Union, noch werden deutsche Verbrauchssteuern erhoben.
Die Hauptinsel gliedert sich dem Relief folgend in Oberland, Mittelland und Unterland. Sie besitzt im Süden neben der Landungsbrücke einen kleinen Sand-Badestrand und fällt im Norden, Westen und Südwesten in steilen Klippen gut 50 Meter zum Meer hin ab, das im südwestlich gelegenen Helgoländer Becken bis zu 56 m tief ist. Der Strand im Norden ist wegen der starken Strömung nicht zum Baden geeignet. Am Nordwestende der Hauptinsel befindet sich das bekannteste Wahrzeichen Helgolands – die Felsnadel Lange Anna. Die ganze Oberfläche des Oberlands wurde durch die Sprengung der Bunkeranlagen 1947 und die anschließende Bombardierung geformt.

Lange Anna

Der letzte bedeutende und bis heute markante Eingriff in die Gestalt der Insel fand während und nach dem Zweiten Weltkrieg statt: Am 18. April 1945 war der damalige U-Boot-Stützpunkt Ziel eines massiven Luftangriffs der Royal Air Force (RAF). Die Bebauung der Insel wurde vollständig zerstört. Die RAF nutzte die Insel in den Folgejahren bis 1952 als Übungsziel. Von den Bombardierungen zeugen die Bombenkrater im heutigen Oberland.
Zwei Jahre später, am 18. April 1947, sollten in einer Sprengung, dem Big Bang, sämtliche militärischen Anlagen auf und unter der Insel sowie alte Munitions­bestände vernichtet werden, um so eine weitere Nutzung Helgolands aus militärischer Sicht unmöglich zu machen. Die Sprengung von rund 6700 Tonnen Munition erschütterte die Insel mit ihrem Sockel bis in eine Tiefe von mehreren Kilometern und führte zu einer dauerhaften Veränderung ihres Aussehens. 

Als das Teilherzogtum Schleswig-Holstein-Gottorf nach dem Großen Nordischen Krieg 1713 und endgültig 1721 auf seine holsteinischen Landesteile reduziert wurde und auf die schleswigschen Besitzungen verzichten musste, wurde Helgoland Bestandteil eines weitgehend einheitlichen Herzogtums Schleswig unter der dänischen Krone.
Die Neujahrsflut 1721 zerstörte den Woal, die Landzunge zwischen dem roten Buntsandsteinfelsen der Hauptinsel und dem östlich gelegenen Witte Kliff, einem Kalkfelsen, dessen Abtragung durch die Nordsee aufgrund des dort bis ins 17. Jahrhundert betriebenen Steinbruchs beschleunigt wurde. Über den verbliebenen Klippen bildete sich die für den heutigen Badebetrieb wichtige Düneninsel.
Während der Kontinentalsperre – 1806 von Napoleon gegen das Vereinigte Königreich verfügt – entwickelte sich Helgoland zu einem lebhaften Schmuggel­platz.
1807 besetzten britische Truppen die Insel und gliederten sie als Kolonie in das Vereinigte Königreich Großbritannien und Irland ein.
Im Kieler Frieden vom 14. Januar 1814 verblieb Helgoland bei den Briten. Charles Hamilton war bis 1817 Gouverneur. Jacob Andresen Siemens gründete 1826 das Seebad Helgoland. Es kamen viele Schriftsteller und Intellektuelle auf die Insel. Der Verleger Julius Campe machte regelmäßig auf der Insel Sommerurlaub. Heinrich Heine rühmte die Insel; wichtig war auch Ludolf Wienbargs Helgolandbuch. Der Dichter Hoffmann von Fallersleben dichtete während eines Ferienaufenthalts auf Helgoland am 26. August 1841 das Lied der Deutschen auf die von Joseph Haydn 1797 komponierte Hymne für den römisch-deutschen Kaiser. In der Helgoländer Urschrift gab es eine Variante zur dritten Strophe: Stoßet an und ruft einstimmig: Hoch das deutsche Vaterland!, zurückgehend auf ein überliefertes „fröhliches Besäufnis“.
Mitte des 19. Jahrhunderts erreichte die Popularität der Insel als Reiseziel einen frühen Höhepunkt.
In den Jahren 1901 und 1902 unternahm die Malerin Elisabeth Reuter aus Lübeck eine Studienreise auf die Insel. Während ihres Aufenthaltes besaß sie dort ein eigenes Atelier.
Vor Helgoland kam es trotz der britischen Präsenz zu deutsch-dänischen Seegefechten, 1849 mit Schiffen der Reichsflotte, 1864 durch die Seestreitkräfte Preußens und Österreichs.
1890 ging Helgoland durch den Vertrag zwischen Deutschland und England über die Kolonien und Helgoland an Preußen. Es wurde in den Kreis Süderdithmarschen in der Provinz Schleswig-Holstein eingegliedert. Durch den umgangssprachlichen Namen des Vertragswerks („Helgoland-Sansibar-Vertrag“) wurde der falsche Eindruck erweckt, es habe sich um einen Tausch von Sansibar gegen Helgoland gehandelt.

Schon bald änderten sich die Lebensverhältnisse der Helgoländer, da immer größere Teile ihrer Insel zu einer Seefestung ausgebaut wurden. Kaiser Wilhelm II. ließ Helgoland, das nahe der Mündung des damals neuerstellten, wirtschaftlich und strategisch wichtigen Kaiser-Wilhelm-Kanals (heute: Nord-Ostsee-Kanal) liegt, zu einem Marinestützpunkt ausbauen. Zum Ausbau zählten Stollen im Fels für ein Lazarett, Munitionslager und eine Kaserne.
Vor dem Flottenmanöver des Kaisermanövers von 1904 fand die Flottenparade vor der Insel statt.
In den Gewässern Helgolands fanden während des Ersten Weltkriegs 1914 das erste Seegefecht bei Helgoland und 1917 das zweite Seegefecht bei Helgoland statt. Die Insel wurde kurz nach Kriegsausbruch evakuiert und die Bevölkerung konnte erst 1918 wieder zurückkehren.
Die militärischen Anlagen wurden zurückgebaut, aber nicht zerstört und ab 1935 im Zuge der vom NSDAP-Regime betriebenen Aufrüstung der Wehrmacht erneut ausgebaut.
Eine militärische Funktion hatte die Seefestung Helgoland auch noch im Zweiten Weltkrieg, obwohl das Projekt Hummerschere, durch welches ab 1938 ein riesiger Marinehafen entstehen sollte, 1941 abgebrochen wurde. Vollendet und einsatzfähig waren der U-Boot-Bunker Nordsee III im Südhafen (ab Januar 1942, jedoch nur bis März 1942 durch U-Boote benutzt), Marineartillerie-Batterien (größtes Kaliber 30,5 cm), ein Luftschutzbunker-System mit umfangreichen Bunkerstollen und der Flugplatz mit der Luftwaffen-Jagdstaffel Helgoland (April–Oktober 1943). Unklar sind Art, Größe und Zweck des Komplexes im Süden der Insel, der den größten Sprengungskrater von mehr als 100 Metern Durchmesser hinterlassen hat. Die endgültige gesamte Länge der Tunnelanlagen wurde auf über 8 Meilen (12,9 km) geschätzt. Beim Bau der militärischen Anlagen wurden auch Zwangsarbeiter eingesetzt, unter anderem aus der Sowjetunion.
Die britische Marine verlor binnen weniger Tage drei U-Boote bei Helgoland: am 6. Januar 1940 die HMS Undine, am 7. Januar 1940 die HMS Seahorse und am 9. Januar 1940 die HMS Starfish.
Die erste Bombe, die im Zweiten Weltkrieg auf deutschen Boden fiel, traf am 3. Dezember 1939 Helgoland. Die Insel war im Zweiten Weltkrieg trotzdem zunächst kaum von Bombardierungen betroffen, was die geringe militärische Bedeutung zeigt, die vor allem die Briten ihr noch beimaßen. Durch die Entwicklung der Luftwaffe hatten Inseln ihre strategische Bedeutung weitgehend verloren. Der auf der Düne errichtete Flugplatz war für eine ernsthafte Kriegsnutzung zu klein und verwundbar. Die zur Abwehr alliierter Bombenangriffe zeitweise eingesetzte Jagdstaffel Helgoland war mit einer seltenen, ursprünglich für den Einsatz von Flugzeugträgern aus konzipierten Version des Jagdflugzeugs Messerschmitt Bf 109 ausgerüstet.
Bei zwei Angriffswellen am 18. und am 19. April 1945 warfen 1000 Flugzeuge der britischen Royal Air Force etwa 7000 Bomben ab. Die Mehrheit der Bewohner überlebte in den Luftschutzbunkern. 285 Menschen kamen ums Leben, darunter viele Flak- und Marinehelfer. Danach war die Insel unbewohnbar und wurde evakuiert. Die Bewohner wurden in etwa 150 verschiedenen Orten Schleswig-Holsteins untergebracht. Einige fanden eine Bleibe auf der Insel Sylt, von wo aus sie weiterhin Fischfang in ihren gewohnten Gewässern betreiben konnten.

Kurz vor dem Kriegsende 1945, als die Briten schon vor Bremen standen, gelang es dem aus Süddeutschland stammenden Dachdeckermeister Georg E. Braun und dem Helgoländer Erich P. J. Friedrichs, auf der vom Militär kontrollierten Insel eine Widerstandsgruppe zu bilden. Ihnen war klar, dass der Zweite Weltkrieg nicht mehr zu gewinnen war; so wollten sie versuchen, Helgoland vor der völligen Zerstörung durch die Alliierten zu bewahren. Bei Georg Braun auf dem Oberland trafen sich hauptsächlich Offiziere und Soldaten der in der Nähe liegenden Batterien Falm und Jacobsen. Treffpunkt im Unterland war Erich Friedrichs’ Gastwirtschaft Das Friesenhaus. Dort fanden sich hauptsächlich Helgoländer und Zivilisten vom Festland ein. Nie trafen sie sich in größeren Gruppen, sondern kamen immer wie zufällig vorbei, um Informationen auszutauschen. Während die Militärgruppe um Georg Braun die Pläne für eine kampflose Übergabe der Insel an die Alliierten ausarbeitete, unterhielten Friedrichs, der Funkoffizier an der Signalstation unweit des Hauses von Georg Braun war, und einige seiner Kollegen Funkkontakt zu den Engländern.
Kurz vor der Ausführung der Pläne wurde die Aktion jedoch von zwei Mitgliedern der Gruppe verraten. Etwa zwanzig Männer wurden am frühen Morgen des 18. April auf Helgoland verhaftet und vierzehn von ihnen nach Cuxhaven transportiert. Nach einem Schnellverfahren wurden fünf Widerständler drei Tage später, am Abend des 21. April 1945, auf dem Schießplatz Cuxhaven-Sahlenburg hingerichtet.
Ihnen zu Ehren ließ das Helgoländer Museum am 17. April 2010 Stolpersteine auf Helgolands Straßen verlegen. Ihre Namen sind: Erich P. J. Friedrichs, Georg E. Braun, Karl Fnouka, Kurt A. Pester, Martin O. Wachtel. Ein sechster Stolperstein gilt der Erinnerung an den Friseur Heinrich Prüß, der seine Ablehnung des Nationalsozialismus öffentlich aussprach und 1944 verhaftet und im Zuchthaus Brandenburg hingerichtet wurde.
Für die Wissenschaft wurde die Insel bedeutsam durch die Gründung der Meeresbiologischen Forschungsanstalt und der Vogelwarte.

Der U-Boot-Bunker Nordsee III war ein deutscher U-Boot-Bunker im Südhafen der Insel Helgoland.
Er besaß eine Länge von 156 m und eine Breite von 94 m und verfügte über drei Boxen mit einer Wasserbreite von 22 m. Ende 1941 war sein Bau fertiggestellt.
Er wurde im Zeitraum von Januar 1942 bis März 1942 von U-Booten angelaufen. Dabei handelte es sich um die Boote U 116, U 154, U 155, U 158, U 160, U 162, U 209, U 252, U 334, U 353, U 403, U 404, U 406, U 437, U 455, U 456, U 457, U 503, U 504, U 505, U 507, U 563, U 587, U 588, U 589 und U 656, danach nur zwischenzeitlich von Räumbooten und Schnellbooten. Bei einem Angriff mit ferngesteuerten Bomben der Operation Aphrodite im August 1944 gelang den Alliierten kein Schlag gegen den Bunker. Nach einer zweijährigen Unterbrechung lief U 245 den Bunker Mitte Januar 1945 an. Anfang 1945 wurde der Bunker zum zweiten Stützpunkt der Kleinst-U-Boote vom Typ Seehund bestimmt. Am 30. April 1945 liefen U 143, U 145, U 149 und U 150 in den Bunker ein. Nach der Kapitulation liefen U 368, U 720 und U 1230 den Bunker an und wurden dort von den Briten übernommen.
Der Bunker wurde schließlich im Rahmen des Big Bang von den Alliierten gesprengt:
Am 18. April 1947 zerstörten die Briten mit der bis heute größten nichtnuklearen verteilten Sprengung der Geschichte militärische Bunkeranlagen der Insel. Rund 4.000 Torpedoköpfe, fast 9.000 Wasserbomben und über 91.000 Granaten verschiedensten Kalibers, insgesamt 6.700 Tonnen Sprengstoff, waren im U-Boot-Bunker sowie im Tunnellabyrinth an der Südspitze des Felsens und bei den Küstenbatterien gestapelt; pünktlich um 13 Uhr wurde die riesige Explosion von Bord des Kabellegers Lasso ausgelöst. Ein gewaltiger Feuerstrahl und Tonnen Gesteins schossen in den Himmel. Der Rauchpilz sei neun Kilometer in die Höhe gestiegen. Aus dem Material der gesprengten Südspitze entstand das Mittelland, der U-Boot-Bunker im Südhafen wurde zerstört. Zur in Kauf genommenen oder gar geplanten kompletten Zerstörung der Insel kam es nicht. Die Hafenanlagen und Küstenschutzmauern blieben intakt, auch der Zivilschutzbunker blieb verschont und kann heute besichtigt werden.
Der Größenwahn im Nationalsozialismus
Das sogenannte Projekt „Hummerschere“ war ein militärisches Bauprojekt des nationalsozialistischen Deutschen Reiches zur Errichtung eines großen Seehafens vor der Insel Helgoland.
Bereits während der deutschen Kaiserzeit war Helgoland ein wichtiger Hafen der Kaiserlichen Marine. Nach dem Beginn der nationalsozialistischen Herrschaft im Deutschen Reich im Jahre 1933 wurde 1938 mit dem Großprojekt zur Schaffung des Hafens für die deutsche Kriegsmarine begonnen. Helgoland und der dort entstehende Hafen sollten unter dem Planungs- und Tarnnamen „Projekt Hummerschere“ zu einem strategischen Gegengewicht zum britischen Seestützpunkt in der Bucht von Scapa Flow werden.
Nördlich der Helgoländer Düne sollten durch Aufschüttung, Trockenlegung und Errichtung von Betonmolen zwei Verlängerungen der Insel und damit ein künstliches Becken zur Aufnahme und zum Schutz großer Teile der deutschen Flotte entstehen. Gleichzeitig sollte die Insel in einer Bauzeit von 30 Jahren durch Sandaufspülungen auf ein Vielfaches ihrer ursprünglichen Größe erweitert werden. Zusätzlich wurde auf Helgoland ein umfangreiches Bunkersystem angelegt. Das Projekt kam allerdings nicht über die notwendigen Vorarbeiten hinaus und wurde nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges bereits 1941 eingestellt.
Die Ergebnisse des aufwendigen „Projekts Hummerschere“ sind das Helgoländer Nordostgelände und die stete Vergrößerung der Helgoländer Düne.

Söhne und Töchter der Insel
Rickmer Clasen Rickmers (1807–1886), Werftbesitzer, Reederei-Gründer und Reiskaufmann
William Henry Balmain (1817–1880), britischer Chemiker und Unternehmer (Leuchtstoffe, Balmain-Phosphore), lehrte in Liverpool
Robert Knud Friedrich Pilger (1876–1953), Botaniker
Erich Hornsmann (1909–1999), Jurist, Sachbuchautor und Umweltschutzaktivist
Henry Peter Rickmers (1919–2013), Erster Bürgermeister Helgolands nach dem Krieg, Ehrenbürger
Franz Schensky (1871–1957), Fotograf und politischer Wortführer der Allgemeinen Helgoländer Liste
James Krüss (1926–1997), Dichter, Schriftsteller und Kinderbuchautor; das James-Krüss-Museum wurde Anfang 2007 eingeweiht
Detlef Bückmann (* 1927), Zoologe und Hochschullehrer, zuletzt an der Universität Ulm

Persönlichkeiten, die auf der Insel gewirkt haben
Benedikt von Ahlefeldt (1717–1776), Kommandant von Helgoland (1753 bis 1764) und Landrat in Uetersen, legte unter anderem den Jersbeker Barockgarten an und war Mäzen der Hamburger Oper
Heinrich Heine (1797–1856), Dichter; kurte schon 1829 und 1830 auf der Insel. Seine Zeitgenossen sahen hinter seinen Nordseegedichten Helgoland-Erfahrungen. Ein Gedenkstein vor der Landungsbrücke erinnert an ihn.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874), Dichter; schrieb 1841 auf der Insel das Lied der Deutschen.
Heinrich Gätke (1814–1897), Ornithologe und Maler
Werner Heisenberg (1901–1976), Physiker (Nobelpreis 1932); entwickelte während eines Helgoland-Aufenthaltes 1925 grundlegende Ideen seiner Theorie über die Quantenmechanik, welche die Heisenbergsche Unschärferelation beinhaltet; ein Gedenkstein auf dem Oberland erinnert daran.
René Leudesdorff und Georg von Hatzfeld, damals Studenten, und der damalige Hochschuldozent Hubertus Prinz zu Löwenstein besetzten die Insel im Dezember 1950 und lösten damit eine Bewegung zur Rückgabe der Insel an Deutschland aus. Leudesdorff und von Hatzfeld wurden am 19. Dezember 2010 „Verdiente Bürger der Gemeinde Helgoland“. Leudesdorff verfasste das Buch Wir befreiten Helgoland.

Tipp: Das Ausbooten umgeht man, indem man die Insel fast barierrefrei besuchen kann. Dazu reist man mit einem Halunderjet von www.helgoline.de an. Einsteigen kann man in Hamburg bei den Landungsbrücken, in Wedel bei Schulauer Fährhaus und in Cuxhaven beim Anleger Alte Liebe.