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Henstedt-Ulzburg

Henstedt-Ulzburg, Quellort der Alster, ist eine Gemeinde im Kreis Segeberg in Schleswig-Holstein.

Die Gemeinde liegt rund 15 km nördlich der Hamburger Stadtgrenze an der A 7. 

Henstedt-Ulzburg liegt direkt nördlich von Norderstedt sowie südlich von Kaltenkirchen. Das Gebiet grenzt, im Uhrzeigersinn geordnet und im Norden beginnend, an Kaltenkirchen, Kisdorf, Wakendorf II, Tangstedt, Norderstedt, Quickborn, Ellerau und Alveslohe.

Rathaus Henstedt-Ulzburg


Die Flüsse Alster und Pinnau entspringen in der Gemeinde. Die Erhebungen Beckersberg (Henstedt) und Götzberg (Götzberg) liegen in Henstedt-Ulzburg, direkt nördlich in Kisdorferwohld liegt der 89 Meter hohe Rathkrügen.

Henstedt-Ulzburg ist derzeit die größte Gemeinde Schleswig-Holsteins und die siebtgrößte Deutschlands ohne Stadtrecht, wobei die sechs größten sich allesamt in Niedersachsen befinden.

Die stark wachsende Großgemeinde entstand am 1. Januar 1970 aus dem Zusammenschluss der Gemeinden Götzberg, Henstedt (mit Henstedt-Rhen) und Ulzburg (mit Ulzburg Süd).

Entstanden sind die drei Gemeinden Henstedt, Ulzburg und Götzberg als Bauerndörfer im Mittelalter. Urkundlich erwähnt wurden Ulzburg erstmals im Dezember 1339, Henstedt im Jahr 1343 und Götzberg 1520. Archäologische Funde zeigen jedoch, dass bereits seit der Altsteinzeit Menschen in dem Gebiet lebten und in der Bronzezeit und in der Eisenzeit schon erste Ansiedlungen entstanden.

Patenschaften bestehen zu Maurepas in der Nähe von Versailles, Frankreich, Usedom und Wierzchowo. 

Patenschaftsstein
Patenschaftsstein Henstedt-Ulzburg



 

 

 

 

 

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