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Büromaschinenmuseum Barsbüttel

1974 wurde das Museum durch die Eigentümer Ingrid und Hartmut Koch gegründet. 
Das Privatmuseum zeigt heute über 2.500 Exponate der Büromaschinentechnik.

 

Gezeigt wird die Entwicklung der Rechentechnik vom römischen Abakus, über die mechanischen Rechenmaschinen bis hin zum elektronischen Taschenrechner. 
Der Weg der Datenverarbeitung wird beispielhaft an Exponaten aus epochemachenden Anlagen dargestellt, z.B. den Abakus,  das Innenleben der alten Rechner -mechanische Zählwerke, Röhren, Kernspeicher, Ultraschall-Laufzeitspeicher und Mikroprogramm-Festwertspeicher.Wie werden Chips gefertigt, vom Sand bis zum fertigen Chip 1-G bit RAM bzw. Pentium 4 und Itanium 2 Prozessoren ist nebst den wichtigsten Werkzeugen in den einzelnen Fertigungsstufen Gegenstand der Ausstellungen. Ebenso werden Datenträger von der Lochkarte bis zur DVD gezeigt. 
Die Entwicklung der Schreibmaschine wird hier ebenso gezeigt und erklärt wie der Werdegang der Datenverarbeitung. Wo sonst kann der heutige PC-Nutzer noch eine „echte“ Lochkarte oder einen Kernspeicherblock aus dem ersten volltransistorisierten Computer Siemens 2002 bewundern. 
Eine Zeigermaschine mit ca. 1400 jap. Schriftzeichen, eine Fakturiermaschine aus dem Jahr 1912, eine Buchungsmaschine mit Zeilenwählscheibe, eine Blindenschreib- und Blinden-Stenomaschine, der Welt 1. elektronischer Tischrechner, Laptops der 1. Generation und sogar so Besonderheiten wie eine Reiseschreibmaschine mit eingebautem Radio sind der ganze Stolz der Kochs, ebenso die Chiffriermaschine NEMA, die Schweizer Weiterentwicklung der legendären deutschen ENIGMA. 
Eine Fachbibliothek mit Büchern, Bedienungsanleitungen, Kundendiensthandbüchern, Prospekten und Patentschriften vervollständigt das Gezeigte.

Am Eichenhain 7 
22885 Barsbüttel 
Tel. (040) 710 61 80 
Fax (040) 710 28 28 
Besuch nach telefonischer 
Vereinbarung 

 

Kupfermühle Glinde