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Die Reitbrooker Mühle

 

1870 als Schrotmühle erbaut. Sie ist eine der letzten Holländer-Windmühlen (Galerie, drehbare Kappe) in der Hamburger Marsch, die Anfang des 17. Jahrhunderts hier eingeführt wurden. An dieser Stelle stand bereits vorher eine Windmühle zum Schroten, die der Besitzer des Reitbrooker Fährhofs, Odemann, bauen ließ , als er 1773 das Mühlenrecht erhielt.

Reitbrooker Mühle
Reitbrooker Mühle

1837-54 gehörte sie dem Müller Friedrich Lichtwark, dessen nebengelegenes Wohnhaus noch erhalten ist. Hier wuchs der Sohn Alfred Lichtwark (* 14. November 1852 in Hamburg-Reitbrook; † 13. Januar 1914 in Hamburg) auf. Dieser stand seit 1886 der Hamburger Kunsthalle als Direktor vor. 
1870 brannte die Mühle einmal ab. Die jetzige  Mühle war bis 1941 in Betrieb, seit den 1920er Jahren mit Elektromotor.

 

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